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Collinor GPM - Übersicht
Geschäftsprozess Modellierung
Mit der Modellierungskomponente Collinor GPM werden Geschäftsprozessmodelle (GPM) als graphische Diagramme entwickelt. GPM enthalten Prozess-Schritte (Tätigkeiten, Vorgänge), die untereinander verknüpft sind und denen die benötigten Ressourcen pro Prozess-Schritt zugeordnet werden. So können mit Collinor GPM Regeln für das Verhalten von Prozessen z.B. bei Verzweigungen, Zusammenführungen oder Schleifen definiert und die Geschäftsprozessmodelle in beliebigen Ebenen strukturiert werden.
Collinor GPM ist die Geschäftsprozessmodellierungs-Komponente von Collinor IRP, und bezieht ihren besonderen Nutzwert aus der im Markt einmaligen Integration von GPM und PM (Projektmanagement), kann aber auch unabhängig von Collinor IRP eingesetzt werden. Genügen die entwickelten GP-Modelle bestimmten Anforderungen, können Sie automatisch in Projektvorlagen umgewandelt werden, aus denen Projekte initial erzeugt und in der laufenden Bearbeitung erweitert werden.
Dadurch kann schon während der Entwicklung der GP-Modelle die Projekt-Instantiierung zur Qualitätssicherung der Modellierung und zur Gewinnung quantitativer Aussagen über minimalen, maximalen oder durchschnittlichen Zeit- und Ressourcen-Bedarf der Prozesse unter verschiedenen Einsatzbedingungen genutzt werden.
Wenn dann die derart qualitätsgesicherten GP-Modelle vorliegen, kann dann auf Knopfdruck die für konkrete Prozesseinsätze benötigte Generierung der Projektmanagement-Strukturen angestoßen werden.

Das GPM-Modul Collinor GPM zur Modellierung von Geschäftsprozessen ist aber eine eigenständige Software, die zwar zu 100% in Collinor IRP integriert ist, bei Bedarf aber auch unabhängig von dem EPM-System Collinor IRP eingesetzt werden kann.
Unter Collinor GPM Produktbeschreibung erhalten Sie weitere ausführliche Informationen zu der Geschäftsprozessmodellierungs-Software.
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