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Collinor in den Medien

Software-Besprechung des Projekt Magazins: Collinor 6.0 – Mehr als ein Multi-Projektplaner

Projekt Magazin Köln, 20.03.2012. Im Rahmen des Major Releases hat sich das Projekt Magazin Collinor 6.0 genau angeschaut und die wesentlichen Stärken im Rahmen einer Softwarebesprechung in der Ausgabe 06/2012 dargestellt bzw. das Leistungsprofil angepasst.

Leistungsprofil

Projekt Magazin: Leistungsprofil

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ThyssenKrupp Steel AG: Ausgeklügeltes Projektmanagement-System Collinor IRP 5.0 spart Zeit und Geld

ThyssenKrupp Steel Collinor IRP wird seit Jahren erfolgreich bei der Planung, Überwachung und Steuerung von Projekten der ThyssenKrupp Steel AG eingesetzt und zählt heute mit mehr als 600 Usern zu einer der größten IT-Anwendungen. Die aktuelle Online-Ausgabe des Mitarbeiter-Magazins “ThyssenKrupp Inside” hat dies zum Anlass genommen, um über die Einführung, den täglichen Einsatz sowie die Vorteile der Projektmanagement-Software Collinor IRP 5.0 zu informieren.

21.10.2009, ThyssenKrupp Inside:

Ausgeklügeltes System spart Zeit und Geld
Collinor: Projektmanagement leicht gemacht

“Wichtige, teure, aufwändige Projekte managen ohne vernünftiges Projektmanagement – das ist wie bei Nebel ohne Radar in See stechen”, findet Ralf Sünkel, Teamleiter Produktinnovationen und Projekte, Division Auto, bei ThyssenKrupp Steel Europe. Diese Erkenntnis drängte sich besonders deutlich auf, als das Großprojekt NSB, New Steel Body, im Jahr 2002 von der Planung in die Praxis überführt werden sollte.

Klare Systemstruktur erforderlich
Zunächst hatte das Projektteam versucht, ein eigenes Projektmanagementsystem mit Hilfe von verfügbaren Computerprogrammen wie Excel zu entwerfen, aber sehr schnell stieß man hier an die Grenzen der Transparenz. “Bei so einem Mammutprojekt mit so vielen Beteiligten die Übersicht zu behalten, ist ohne klare Systemstruktur beinahe unmöglich”, so Stefan Ramm vom Projektmanagementoffice. Ein Computerprogramm musste also her – die Ausschreibung dazu gewann das System Collinor, das eine Kölner Unternehmensberatung entwickelt hatte. Das System konnte der Division Auto jedoch nicht einfach übergestülpt werden, vielmehr waren monatelange Anpassungen und eine sprichwörtliche Verankerung in der Unternehmenskultur notwendig: Anhand von fünf von A bis Z durchgespielten Pilotprojekten wurden Software und Methoden auf Herz und Nieren geprüft, entsprechend variiert und ausgeweitet. Zusätzlich war vor der Softwareanpassung eine detaillierte Prozessanalyse und -definition des vorhandenen Projektmanagements erforderlich. Denn: Eine Projektmanagement-Software kann nur so gut sein, wie der abgebildete Prozess. “Schließlich macht eine Projektmanagement-Software genauso wenig einen guten Projektleiter aus einem beliebigen Mitarbeiter, wie das Programm Word aus einem Analphabeten einen guten Schriftsteller machen kann”, bringt Ramm die Herausforderungen auf den Punkt.

Perfekter Zuschnitt auf Vertrieb/Engineering
“Nachdem wir das System perfekt auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten und den Projektmanagement-Gedanken in der Division Auto erfolgreich implementiert und etabliert hatten, konnten wir die Nutzung der Software ausweiten: nach Vertrieb/Engineering kamen auch das Dortmunder OberflächenCentrum DOC sowie das Werkstoffkompetenzzentrum in den Genuss von Collinor”, erklärt Ramm. “Heute arbeiten unternehmensweit 270 Projektplaner und rund 330 weitere Projektmitarbeiter mit der Software und der dahinter stehenden Methodik.” Diese entpuppte sich als eierlegende Wollmilchsau, als wahrer Allerskönner: Tagesaktuelle Projektstände können in Sekunden abgerufen werden, Ressourcen, Kosten, Fortschritte werden stundengenau nachgehalten, das System ist in die innerbetriebliche Leistungsverrechnung integriert und besitzt auch eine Schnittstelle zum Bestellwesen. Es spart Zeit und Geld, indem es unter anderem bei sich wiederholenden Projekten oder Projektabschnitten bereits erprobte Strukturen vorgibt – so wird verhindert, dass im übertragenden Sinn das Rad ständig neu erfunden wird.
Sünkel: “Wir erleben keine unangenehmen Überraschungen mehr, können besser planen, besser kommunizieren, bei Bedarf schnell eingreifen und verfügen über eine nie da gewesene Transparenz und hohe Planungssicherheit.” Diese ist auch unerlässlich angesichts eines Forschungs- und Entwicklungsbudgets von alleine 70 Millionen Euro nur in der Division Auto.

Sorgfältige Nutzerschulung unerlässlich
“Da ein Computerprogramm aber immer nur so gut sein kann wie die Daten, mit denen es gefüttert wird, ist es wichtig, dass alle Nutzer Prozess und System gut beherrschen und verinnerlicht haben”, erklärt Ramm. Hier hilft das Projektmanagementoffice bei Vertrieb/Engineering der Division Auto, das die Koordination des Systems, die Betreuung der Projektleiter und Benutzer, sowie Schulungen für das System und in Sachen Projektmanagement anbietet.

“Wir sind sehr zufrieden mit Collinor und freuen uns, dass wir dieses Werkzeug insbesondere für Großprojekte wie InCar besitzen. Die vergleichsweise kleine Investition hat sich angesichts der riesigen Budgets, die wir hier bewegen, schon längst zigfach amortisiert”, zeigt sich Sünkel zufrieden. “Da ja bei ThyssenKrupp Steel Europe, aber auch in vielen anderen Konzernunternehmen der beiden neuen Segmente unendlich viel getüftelt, geforscht und projektiert wird, möchten wir unsere guten Erfahrungen mit Collinor gerne teilen und Projektleitern, die auf der Suche nach einer guten Software-Lösung sind, unsere Hilfe anbieten. Die Energie/Anlagenwirtschaft von ThyssenKrupp Steel Europe sowie der Direktionsbereich Vertrieb IDS zeigen beispielsweise großes Interesse und sind für unsere Hilfestellung und unsere Erfahrungswerte dankbar.” Das Tool lässt sich übrigens auch einfach für so genannte cross-company Projekte einsetzen, an denen Beteiligte aus unterschiedlichen Unternehmen des Konzerns übergreifend zusammenarbeiten.

Urheberhinweis
Text: Katharina Mette
Fotos: Karsten Enderlein
ThyssenKrupp Steel Europe AG

Collinor IRP 5.0 bietet weit mehr als Projektmanagement!

AUTOCAD Magazin Köln, 03.08.09. Das “AUTOCAD Magazin” berichtet in seiner Ausgabe 06/09 über fehlerhafte Planung und Abstimmung in der Produktent­wicklung, die Zeit und Geld kosten. Projektmanagement-Lösungen wie Collinor IRP machen hier den Informationsfluss transparent, damit Produkte schnell, ausgereift und kostengünstig auf den Markt kommen. Die Enterprise-Projekt-Management-Software Collinor IRP 5.0 bietet dabei weit mehr als “nur” Projektmanagement.

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Software-Besprechung des Projekt Magazins: Collinor IRP 5.0 – Projektmanagement-Prozesse im Griff

Projekt Magazin Köln, 06.05.2009. Im Rahmen des Major Releases hat sich das Projekt Magazin Collinor IRP 5.0 genau angeschaut und die wesentlichen Stärken im Rahmen einer Softwarebesprechung in der Ausgabe 09/2009 dargestellt bzw. das Leistungsprofil angepasst.

Die für anspruchsvolle Multiprojektumgebungen konzipierte PM-Software Collinor IRB liegt seit kurzem in der neuen Version 5.0 vor. Neben den üblichen Leistungsmerkmalen für Planung, Steuerung und Überwachung bietet das Tool u.a. einen vollständigen Workflow-Modellierer, mit dem sich festgelegte Arbeitsabläufe abhängig von bestimmten Ereignissen automatisch starten lassen.

Auffälligster Unterschied zu früheren Versionen ist die vollständig neu gestaltete Bedienungsoberfläche im Stil von Microsoft Office 2007. Zudem hat der Hersteller die vorhandenen Funktionen des Prozess- und Performance-Managements weiter ausgebaut und das Portfoliomanagement umfangreich erweitert. Dr. Mey Mark Meyer hat sich Collinor IRP 5.0 für Sie angesehen.

Kurzübersicht Leistungsprofil

Projektstrukturierung
Netzplantechnik
Ressourcenmanagement
Kostenmanagement
Aufwandserfassung
Controlling
Finanzmittelmanagement
Reporting
Präsentation
Multiprojektmanagement
Projektportfoliomanagement
Projektorganisation
Konfigurationsmanagement
Workflow
Informationsmanagement
Risikomanagement
Schnittstellen

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Anwenderbericht der ThyssenKrupp Steel AG

ThyssenKrupp Steel Vom Projekt zum Steuerungsinstrument

ThyssenKrupp Steel, Division Auto – Vertrieb/Engineering führt mit Collinor IRP
Software-Tool für Enterprise Project Management (EPM) erfolgreich ein.
Autoren: Ralf Wieland (Projektleiter bei TKS) und Stefan Ramm (Projektleiter bei TKS)

Duisburg, Juni 2005:
Der Bereich Vertrieb/Engineering von ThyssenKrupp Steel, Division Auto hat ein durchgängiges Projektmanagement etabliert. Parallel dazu wurde mit Collinor IRP eine Projektmanagement-Software installiert, die die EPM-Methodik und Forschungs- und Entwicklungsprozesse abbildet und unterstützt. Diese Software übernimmt alle Prozesse von der Idee bis zum Projektabschluss, bringt sie in Arbeitsabläufe und optimiert sie permanent, damit vorhandene Synergien genutzt werden können. Heute werden an 230 Arbeitsplätzen die Leistungen von Vertrieb/Engineering zeitnah erfasst und Projekte übergreifend gesteuert. Ziel ist es, in den nächsten Ausbaustufen die gesamten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Division Auto in einem einheitlichen Projektmanagement-System abzubilden.

EPM-Systeme

Nach einer aktuellen Studie der Universität Osnabrück unterscheiden sich EPM-Werkzeuge von den klassischen Projektmanagement (PM)-Tools im Wesentlichen durch zwei Kriterien: EPM-Systeme begleiten den Projektmanagement-Prozess durchgängig über sämtliche Ebenen einer Organisation. Außerdem unterstützen sie alle Projektstufen, von der Idee bis zum Abschluss.

Die Division Auto ist Teil der ThyssenKrupp Steel AG (siehe Kasten), einem Unternehmen von ThyssenKrupp Steel. Der Bereich Vertrieb/Engineering der Division Auto verkauft Flachstahlprodukte für die Automobilindustrie und versteht sich durch die begleitende Engineering-Kompetenz als Partner für das System Karosserie. Als Engineering bezeichnet man heute, was früher unter der Bezeichnung Anwendungstechnik zusammengefasst wurde: Komplette Neu- und Weiterentwicklungen von Produkten und Technologien, Verarbeitungsmethoden und Vorentwicklung von neuen Anwendungen für die gesamte Stahl-Produktpalette. Für die sich daraus ergebenden unterschiedlichen Projekttypen wurden spezifische Projektanagement-Prozesse definiert und im EPM-Werkzeug Collinor IRP abgebildet. Dieses stellt jede Projektphase dar und schafft damit die Voraussetzung, die unterschiedlichen Geschäftsprozesse aktiv zu steuern und das Projektportfolio zu optimieren.

ThyssenKrupp Steel AG

Die ThyssenKrupp Steel AG ist heute mit einem Umsatz von knapp 6,5 Mrd Euro der führende Hersteller von Qualitätsflachstahl in Deutschland. Sie produziert 14,2 Mio. t Flachstahl pro Jahr und beschäftigt ca. 20.000 Mitarbeiter. Zu den Kunden der Division Auto zählen Automobilhersteller, Zulieferer, Press- und Stanzwerke sowie die Räderindustrie.

Software für PM-Methodik und -Prozesse

Unterstützt vom Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen verglich ein sechsköpfiges Team bei ThyssenKrupp Steel sieben Software-Systeme für EPM. Die Zusammenarbeit mit WZL führte zu einer sorgfältigen Evaluierung und nach eingehender Prüfung von Kriterien wie Erfüllungsgrad, Flexibilität und Usability machte Collinor IRP der Collinor Software GmbH das Rennen. Den Ausschlag gab, das diese Software in der Lage ist, die Methodik abzubilden, bestehende Prozesse zu übernehmen, sie in Arbeitsabläufe zu bringen und diese qualitativ immer wieder zu optimieren. Darüber hinaus wies Collinor IRP von allen untersuchten Systemen den höchsten Grad an Flexibilität und Systemoffenheit auf.

Zusätzlich zu den strategischen Anforderungen wurde das System aus datentechnischer Sicht betrachtet. Eine heterogene Software-Landschaft war durch ein professionelles Werkzeug abzulösen, das die vorhandenen Systeme integrieren und Schnittstellen zu führenden Systemen anbieten sollte. Angestrebt wurde eine homogene Systemlandschaft mit vordefinierten, anpassbaren Schnittstellen. Das Standardtool Collinor IRP erfüllte diese Voraussetzungen. Es läuft heute bei ThyssenKrupp Steel serverbasiert und mit einer Drei-Ebenen-Architektur aus Datenbankserver, Applikationsserver und verschiedenen Clienttypen.

Einführung über alle Unternehmensebenen

Es wurde ein integriertes Projekt aufgesetzt mit dem Ziel, die beiden Komponenten EPM-Methodik und EPM-Software-System einzuführen. In Workshops mit bis zu 20 Teilnehmern aus den Fachbereichen, den Projektorganisationen und dem Management wurden vorhandene Prozesse durchleuchtet, Schwachstellen analysiert und die sich daraus ergebenden Soll-Prozesse angestoßen.

Die einzelnen Stufen der Einführungsphase:

  1. Aufnahme der Projektmanagment Ist-Prozesse
  2. Schwachstellenanalyse der Projektmanagement-Prozesse
  3. Definition der Projektmanagement-Prozesse (Soll)
  4. Customizing dieser definierten PM-Prozesse im Tool
  5. Schulung und Training von EPM-Methodik und -Werkzeug mit Collinor IRP
  6. Pilotbetrieb
  7. Echtbetrieb mit PM-Werkzeug und PM-Office

Das Kernteam bestand aus fünf Mitgliedern des ThyssenKrupp Steel Projektmanagements. Hinzu kamen Mitarbeiter aus den organisatorischen Schnittstellen von Vertrieb/Engineering, dem Controlling und dem IT-Support. Weitere Direktionsbereiche wurden integriert, um die geplante Ausweitung von Methodik und Werkzeug auf andere Stellen vorzubereiten. Das Projekt entwickelte sich evolutionär über zwei Jahre, ein Zeitraum, in dem auch der Gesamtkonzern umstrukturiert wurde.

Funktionsorientierte Schulung

Die Etablierung der Vorgehensweise und des Werkzeugs bei den zukünftigen Nutzern erforderte mehr Aufmerksamkeit als ursprünglich angenommen. Schließlich galt es, eine Projektkultur einzuführen, die nur bei konsequenter Einhaltung der vorgegebenen Methode Früchte tragen würde. Je nach Funktion und Rolle des Einzelnen im Projekt wurden unterschiedliche Trainings angeboten. Während Projektleiter umfassend in Systematik und Technik geschult wurden, erhielten Projektmitarbeiter ein eher kompaktes Training. Die Entscheider wurden anhand der aktuellen Jahresplanung 2004/2005 vom Projektteam am jeweiligen Arbeitsplatz trainiert.

Methodisch stand das Projektmanagement auf drei Säulen:

  1. Ein Projekt-Office mit Know-how-Trägern stand den Mitarbeitern jederzeit zur Verfügung.
  2. Zweite Säule waren die Schulungen mit Collinor IRP.
  3. Zusätzlich wurde eine Dokumentation erarbeitet, bestehend aus Projekthandbuch, Projekt- und Dokumentenvorlagen sowie einem Dienstleistungskatalog des Projekt- Office.

In enger Zusammenarbeit mit ThyssenKrupp Steel war die Collogia damit betraut, die Prozesse zu analysieren, zu optimieren und die notwendigen Werkzeuge wie das EPM-System Collinor IRP bereit zu stellen. Die Unternehmensberatung aus Köln hat Trainingsaktivitäten sowie ein PM-Handbuch mitentwickelt und die Schulungsmaßnahmen mit eigenen Mitarbeitern bei ThyssenKrupp Steel durchgeführt.

Projekt-Office sichert Investitionen

Zur Investitionssicherung und um mit dem erworbenen Wissen unabhängig arbeiten zu können, hat ThyssenKrupp Steel ein Projekt-Office mit vier Mitarbeitern ins Leben gerufen. In ihm wird das Wissen über die PM-Methodik und das EPM-System zentral gepflegt, weiterentwickelt und dem Unternehmen zur Verfügung gestellt. Temporär werden auch aus dem Ruder laufende Projekte gestützt oder Projektleiter in Engpässen entlastet. Das Projekt-Office bietet kontinuierliche Fachgespräche über die Methode auch nach Einführung des Systems an, schult die Vorgehensweise, begleitet die praktische Arbeit und leistet, wo erforderlich, Eskalationsmanagement.

Maßgeschneidertes Projektmanagement für eine heterogene Projektlandschaft

Die Projekte bei ThyssenKrupp Steel unterliegen sehr unterschiedlichen Anforderungen. Entsprechend müssen sich auch die Projektmaßnahmen und das EPM-Werkzeug hinsichtlich Größe, Art und Laufzeit des Vorhabens an den Bedürfnissen ausrichten. So kann sich eine Produktentwicklung über zehn Jahre erstrecken, angefangen bei den ersten Etappen in der Forschung, über die Entwicklungszyklen bis hin zur Umsetzung in der Produktion. Wenn aus dem Entwicklungsprozess ein Projekt wird, d.h. wenn zur Idee der Projektantrag und die -vorbereitung kommen, tritt das EPM-Werkzeug Collinor IRP in Aktion und bildet alle zugehörigen Aktivitäten ab.

Collinor nimmt den vollständigen Forschungs- und Entwicklungsprozess auf. Eine hundertprozentige innerbetriebliche Leistungsverrechnung ist möglich, weil alle Schritte aus Projekt- und Linientätigkeiten an Collinor rückgemeldet werden. Damit lässt sich präzise ausweisen, welche Kapazitäten für einzelne Projekte – wie zum Beispiel die Entwicklung einer Autotür für einen Kunden – aufgewendet wurden, innerbetrieblich und im Projekt selber. So wichtig wie das Produkt selbst sind die strategischen Aspekte: Markt- und Kostenanalysen und die Beobachtung der Mitbewerber. Das EPM-Werkzeug Collinor IRP wird heute in Duisburg, Dortmund und bald auch in Bochum eingesetzt und bindet externe Dienstleister, aber auch die eigenen Resident Engineers bei ThyssenKrupp Steel-Kunden vor Ort ein. Zulieferer können bei Bedarf in das System integriet und berichtend und planerisch tätig werden.

Das Ergebnis: Wertschöpfende Prozesse

Die Jahresplanung für 2004/2005 konnte aufgrund der einheitlichen Datenbasis signifikant schneller und zuverlässiger erstellt werden. Dabei wurde über alle Unternehmensebenen mit ständig aktueller Einsicht in die Projekte gearbeitet. So verfügten die Projektleiter über eine solide planerische Basis für die laufenden Projekte und wussten nach Abschluss, über welche Kapazitäten und Ressourcen sie für neue Aufgaben verfügen können. Das Management auf allen Ebenen berichtete von einer sichtbaren Verbesserung des Prozesses und in der Kommunikation. Insbesondere wird inzwischen strategischer geplant, nicht so sehr mit Blick auf Kosten und Aufwand, sondern auf Kapazitäten. Im Mittelpunkt steht eine abgestimmte Ressourcenplanung, die ein strategie- und ergebnisorientiertes Vorgehen unterstützt. Nur auf dieser Grundlage, so die Meinung von ThyssenKrupp Steel, werden intelligente Dienstleistungen geschaffen und wertschöpfende Prozesse im Unternehmen angestoßen.

Die Einführung des Enterprise Projekt Management-Systems Collinor IRP bei ThyssenKrupp Steel hat inzwischen den Projektcharakter verlassen und ist im Begriff, sich als wichtiges Steuerungsinstrument zu bewähren.

Management Summary

Projektkultur als strategische Vorgabe bei ThyssenKrupp Steel AG, Division Auto

Integriertes, unternehmensweites Projektmanagement schafft bei der Division Auto von ThyssenKrupp Steel die Voraussetzung, strategische Projekte zeitnah in hoher Qualität und kostengünstig ins Ziel zu bringen. Projekte werden heute mit einheitlicher Methodik und EPM-Software Collinor IRP geplant, gesteuert, überwacht und qualitätsgesichert. Die sich daraus ergebenden kürzeren Projektlaufzeiten ermöglichen es, neue Produktentwicklungen früher zu starten und Marktpotenziale besser auszuschöpfen.

Das eingesetzte EPM-Tool Collinor IRP ist in der Lage, die Leistungen einer komplexen Organisation abzubilden und Informationen zielgruppengerecht zu liefern, für das obere Management genauso wie für Mitarbeiter.

Den Zielen eines jeden Managements, über Projekte von der Idee bis zum Abschluss permanent informiert zu sein, einzelne Parameter zu verändern sowie Synergien frühzeitig zu erkennen und nutzen zu können, ist ThyssenKrupp Steel mit Collinor IRP einen großen Schritt näher gekommen. Ein dafür eingerichtetes Projekt-Office, eingebunden in das Team Fachkoordination Strategie/Projekte, sorgt heute dafür, dass diese Projektkultur gepflegt und weiter ins Unternehmen hineingetragen wird.

Ergänzung zu den Anwenderzahlen

Im April 2009 nutzen 277 Projektleiter/Teammitglieder Collinor als Projektmanagement-Plattform. Zusätzlich verrechnen 331 Mitarbeiter ihre Stunden über Collinor-Timesheet.

Mit insgesamt 608 Usern gehört Collinor zu einer der größten IT-Anwendungen bei TKS.

Über Collinor

Das von der Collinor Software GmbH entwickelte Projektmanagement System Collinor IRP gehört laut Fachpresse zu den führenden und vielversprechendsten Projektmanagementsystemen im Enterprise-Bereich. Durch die konsequente Integration von Business Process Management sowie Performance Management schafft Collinor einmalige Synergien sowie einen enormen Mehrwert, der weit über dien Nutzen von klassischen Projekt- und Portfoliomanagement Lösungen hinaus geht. Schwerpunkt der Unternehmenstätigkeit ist die Entwicklung und der Vertrieb von Collinor IRP und die damit verbundene Beratung, Einführung und Schulung. Mehr über Collinor…

Laut “Projekt Magazin” ist Collinor IRP eine innovative und zukunftsweisende Projektmanagement-Software für den Enterprisebereich

Projekt Magazin Im Rahmen einer ausführlichen Softwarebesprechung stellt das führende deutschsprachige Fachmagazin für Projektmanagement in der Ausgabe 22/06 die Projektmanagement Software Collinor IRP vor.

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Die Fachzeitschrift für Projektmanager “projektMANAGEMENT aktuell” stellt Collinor IRP in der Ausgabe 3/2006 vor

projektMANAGEMENT aktuell Collinor IRP, eines der viel versprechensten Projektmanagement-Tools im Enterprise Bereich, wird unter dem Titel “PM-Software: Collinor IRP – Neues im Multiprojektmanagement” in der Ausgabe 3/2006 von projektMANAGEMENT aktuell vorgestellt.

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Marktstudie Projektmanagement Software

ISPRI.net Collinor IRP wird als eine besonders innovative und vielversprechende Enterprise Projektmanagement Software in einer aktuellen Marktanalyse von Dr. Ahlemann vorgestellt.

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Assessment Summary

Collinor Software GmbH has developed an amazing functionality set in a comparatively short period of time. In particular, the depth of functionality is remarkable. While other software vendors entering the market especially focus on functionality that can easily be implemented, Collinor already has relatively far-reaching time, resource, cost and process management.

PM-Marktstudie der Universität Osnabrück

Universität Osnabrück Nach einer aktuellen Marktstudie der Universität Osnabrück ist Collinor IRP eines der führenden Projektmanagementsysteme im Enterprise-Bereich.

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Assessment Summary

Collinor IRP is an enterprise project management system that is characterized by an elaborate functionality for standardized project processes. This process and workflow management functionality makes it one of the leading products in this area.

Collinor IRP has a modern, Java-based architecture with a fat client, a web-server, an application server and a relational database management system. The frontend requires a Java Runtime Environment. The additional web frontend addresses timesheet users. It has a typical Windows user interface that is easy to understand and apply. Due to the higher complexity of the application users will have to invest in training. Since Collinor IRP has a high degree of configurability it requires at least several days for installation and customization.

Collinor IRP addresses the entire project team and upper management levels as well as the project office. It offers necessary functionality for enterprise-wide project management and is suitable for larger enterprises in any industry. However, the requirements of the construction industry are especially supported. Its range of functionality makes it an adequate choice for projects with medium to high complexity. Collinor IRP requires advanced project management skills.