Was tun, wenn sich
der Vertriebler meldet?

19. Oktober 2018 | Rainer Stoll

Schockschwerenot!!! Ein Anruf! Die Nummer auch noch unbekannt. Das kann nur eines dieser fürchterlich kommunikationsfreudigen Verkaufstalente sein ... ein Vertriebler!

Und nun? Guter Rat ist teuer. Nicht drangehen? Doch neugierig sein? Der Tag war schlecht und die Gelegenheit kommt gerade recht, sich an jemand Unschuldigem auszulassen? Oder einfach geflissentlich ignorieren und hoffen, dass sich das Thema irgendwann von selbst erledigt?

Sind wir ehrlich. Auf Vertriebler hat keiner Lust. Nicht mal wir Vertriebler mögen Vertriebler so richtig. Aber eigentlich ist das Unsinn.

Durchatmen!

Bleiben Sie also ruhig, atmen Sie durch. Und gehen Sie ran. Sehr wahrscheinlich wird Sie niemand anrufen, wenn Sie nicht in irgendeiner Art einmal Interesse bekundet haben. Darauf haben Sie mein Vertriebler-Ehrenwort. Denn Dank der DSGVO, der neuen Datenschutz-Grundverordnung, dürfen wir das gar nicht. Sie verhindert eine Menge an Telefon-Spam und verschafft Ihnen ein relativ ruhiges Leben. Außerdem können Sie davon ausgehen, dass ein Vertriebler natürlich nur Ihr Bestes will: Ihr Geld! Natürlich, was denn sonst!? Ich übertreibe natürlich. Eigentlich wollen wir nur eins: eine tolle Zusammenarbeit mit Ihnen.

Der Vertrieb ist die erste Anlaufstelle der Beratung.

Ich verrate Ihnen etwas: Wir wollen das nicht ohne Gegenleistung! Wir Vertriebler haben (hoffentlich) Ahnung von dem, was wir verkaufen. Sie sind auf uns zugekommen und haben Interesse signalisiert. Damit haben Sie sich einen Anruf mehr als verdient. Nehmen Sie das Telefon ab. Und nutzen Sie die Chance offen mit Ihrem Gegenüber zu reden. Was suchen Sie? Warum suchen Sie es? Welche Erwartungen haben Sie an die Software, wie sieht Ihr bisheriges Vorgehen aus und wo erkennen Sie Optimierungspotenzial?

Ja, dafür sind wir da.

Bei einem Telefonat können Sie sehr schnell erkennen, ob Ihr Gesprächspartner Sie versteht und Ihnen Lösungen anbietet, die Sie weiterbringen. Das schafft Vertrauen – und das ist gut so. Schließlich wollen Sie in eine Software investieren, die Sie eine ganze Zeit, wahrscheinlich sogar mehrere Jahre begleitet. Das ist wie bei einem Bewerber.

Mit einem höflichen „Nein, Danke“ oder „kein Budget“ oder „bessere Lösung gefunden“ fahren Sie im Übrigen wesentlich besser, als uns immer wieder zu vertrösten. Denn Vertriebler sind wie Haie. Haben sie erst einmal Blut gewittert, werden sie sich natürlich regelmäßig wieder melden, um den aktuellen Status zu erfragen.

Seien Sie bitte so ehrlich und geben Sie eine klare Information weiter. Das hilft dem Anbieter und auch Ihnen selbst. Ein guter Vertriebler wird Ihnen auch offen kommunizieren, wenn seine Lösung Ihren Anforderungen nicht entspricht. Alles andere führt früher oder später nur zu Unzufriedenheit – und eine schlechte Referenz ist um ein Vielfaches schädlicher als der kurzfristige Erfolg. Und das wollen die meisten (seriösen) Vertriebler vermeiden.Vertrauen Sie ihm also. Und vertrauen Sie sich ihm an. Er meint es gut mit Ihnen. Und er kann Ihnen helfen. In einem Gespräch findet er mit Ihnen heraus, was Sie wirklich brauchen. Sie wissen selbst am besten, wie der Status quo in Ihrem Unternehmen ist, welche Veränderungen Sie vornehmen wollen und welche Prioritäten Sie bei einer neuen Projektmanagement-Software haben. Der Vertriebler kann Ihnen sagen, wie das umgesetzt werden kann.  

Lassen Sie uns Ihre Wünsche an eine Multiprojektmanagement-Software gemeinsam definieren!

Schon im Vorfeld kann er Sie unterstützen. Welche Benutzergruppen gibt es? Welche Module sollen von wem genutzt werden? Hierzu kann er Ihnen in einem Erstgespräch wertvolle Hinweise liefern. Immerhin hat er einige Kunden, die diesen Schritt schon vor Ihnen gewagt haben. Diese Fragen stellt er also nicht umsonst. Im Gegenteil. Sie sind gezielt und auf Lösungen ausgerichtet. Nutzen Sie also diesen Austausch!

Vorteil der Digitalisierung:
Präsentation der Multiprojektmanagement-Software im Webinar. 

Daraufhin wird er Ihnen wahrscheinlich zeigen, was in Ihrem Fall alles möglich ist. Sollten sie die vorgestellten Ansätze interessieren, können Sie bei uns per Webinar einen hervorragenden Ersteindruck der Software gewinnen. Sie können sich nicht vorstellen, wie das geht? Dann wird es höchste Zeit, es kennenzulernen. In einer solchen praktischen Live-Übertragung, für die Sie ungefähr eine Stunde einplanen sollten, können Sie alle Ihre Fragen stellen und die Software kennenlernen. Was kann sie, wie funktioniert sie, bekommen Sie ein gutes Bauchgefühl dabei?

Aber bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die abgebildeten Projekte und Prozesse nicht genau mit den Ihnen vertrauten übereinstimmen. Aus einem Erstgespräch kann man einiges mitnehmen, es wäre allerdings vermessen von uns zu behaupten, dass daraus eine Demo entstehen könnte, die Ihr Unternehmen zu 100 % abdeckt. Ein bisschen Abstraktion gehört also dazu. Und wenn Sie etwas nicht verstehen: fragen Sie einfach!

Trotzdem werden Sie daran schon erkennen können, ob es passt oder eben nicht. Tauschen Sie sich hier auch mit dem Vertriebler aus. Er soll Ihnen nicht nur 60 Minuten lang als Alleinunterhalter eine Software vorführen. Sagen Sie ihm, was Sie stört, was Sie vermissen, was unnötig ist.

So flexibel wir Ihre Projekte. 

Bei einer Software, die so flexibel und vielseitig wie Collinor ist, können wir gezielt auf Ihre Bedürfnisse eingehen. Customizing ist kein Problem. Und bisher hatten wir auch noch nie den Fall, dass wir einen Kundenwunsch nicht erfüllen konnten. Sie müssen ihn eben nur kommunizieren.
Gehen sie also offen mit uns ins Gespräch, es hilft beiden Seiten und vielleicht will der Vertriebler nicht nur ihr Geld, sondern Ihnen auch eine tolle Software verkaufen, die ihnen einen Mehrwert bietet.

 

Kontakt

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